Marokko Rundreise 2026
#1 Marokko Rundreise 2026
Hallo zusammen,
wir sind Christine, Dirk und Noah (die Fellnase) und planen bereits seit mehreren Jahren eine Tour nach Marokko die jedoch bis dato nie realisiert wurde. Dieses Jahr im November soll es jedoch so weit sein! Wir haben uns gedacht es wäre doch nett, wenn sich ein paar Gleichgesinnte (max. 5–6 Fahrzeuge sonst wird es zu groß) für eine solche Tour zusammenfinden würden.
Ich habe mal die KI bemüht, um euch einen kleinen Vorgeschmack sowie Überblick über die einzelnen Stationen zu geben, also nicht wundern teilweise hört es sich etwas sehr nach Reiseführer / Reiseveranstalter an :-)
Gruß
Christine & Dirk![]()
Marokko Wohnmobil-Rundreise 2026
31. Oktober bis 29. November 2026
Reiseplan
Der Plan ist rund 20–21 Tage in Marokko unterwegs zu sein, dazu kommen einige Tage für An- und Abreise über Spanien und die Fähre nach Tanger. Es gibt keinen starren Fahrplan: Wer mag, fährt Etappen allein oder in kleiner Gruppe, und an den Highlight-Stationen treffen man sich wieder ganz nach Lust und Laune. So bleibt genug Raum für Spontanität, Begegnungen mit Einheimischen, Fotostopps und den einen oder anderen Tee in der Nachmittagssonne.
Alles kann, nichts muss – gemeinsam unterwegs, individuell im Tempo.
Chefchaouen – Die blaue Stadt im Rif
Die charakteristischen blauen Gassen von Chefchaouen
Chefchaouen empfängt euch mit engen, labyrinthartigen Gassen, in denen Häuser, Türenund Treppen in allen Nuancen von Blau leuchten. Die Stadt liegt malerisch am Rande desRif-Gebirges und versprüht einen ganz besonderen Charme.
Highlights:
•Blaue Medina mit fotogenen Gassen und Treppen
•Campingplätze oberhalb der Stadt (z.B. Azilan/Azila) mit Blick über die Dächer
•Entspannte Atmosphäre auf dem Hauptplatz Uta el-Hammam
•Wandermöglichkeiten in die umliegenden Berge
•Kleine Kunsthandwerksläden und gemütliche Cafés
Abends sitzt ihr auf dem Hauptplatz bei Minztee, beobachtet das Treiben und lasst den ersten Marokko-Tag langsam ankommen.
Fès – Labyrinth aus Gassen und Geschichte
Die mittelalterliche Medina von Fès
Fès gilt als geistiges und kulturelles Zentrum Marokkos und besitzt eine der größtenmittelalterlichen Altstädte der Welt. Die Medina von Fès el-Bali ist UNESCO-Weltkulturerbeund ein faszinierendes Labyrinth aus über 9.000 Gassen.
Highlights:
•Bab Bou Jeloud – das prachtvolle blaue Stadttor
•Altehrwürdige Koranschulen wie die Medersa Bou Inania
•Traditionelle Gerberviertel mit den berühmten Färberbecken
•Quirlige Souks mit Handwerkskunst und Gewürzen
•Dachterrassen-Cafés für Panoramablicke über die Medina
Wer möchte, bucht eine Stadtführung, andere treiben einfach durch die Gassen, genießenStraßenküche oder beobachten das bunte Chaos von oben.
Ksar Timnay – Tor zum Mittleren Atlas
Die Hochebenen rund um Ksar Timnay
Ksar Timnay liegt strategisch günstig zwischen Mittlerem Atlas und den Wüstenregionendes Südens. Diese Region bietet einen entspannten Zwischenstopp auf dem Weg in kargereLandschaften.
Highlights:
•Ruhige Stellplätze in authentischer Umgebung
•Möglichkeit zum Auffüllen von Vorräten und Wasser
•Spaziergänge durch Berbersdörfer und Hochebenen
•Atemberaubende Landschaften des Mittleren Atlas
•Traditionelle Kasbah-Architektur
Hier könnt ihr die Stille der Hochebene genießen und euch auf die nächsten Etappeneinstimmen. Wer mag, verabredet sich abends zu einem gemeinsamen Tajine-Essen.
Erg Chebbi – Goldene Dünen bei Merzouga
Die spektakulären Sanddünen des Erg Chebbi
Am Erg Chebbi nahe Merzouga ragen die höchsten Sanddünen Marokkos in den Himmel –ein klassisches Bilderbuch-Wüstenpanorama. Die bis zu 150 Meter hohen, goldenen Dünenerstrecken sich über etwa 22 Kilometer Länge.
Highlights:
•Spektakuläre Dünenlandschaft direkt erreichbar
•Campingplätze und Stellplätze am Dünenrand
•Optionale Kamelritte in die Wüste
•Übernachtung im traditionellen Wüstencamp möglich
•Unvergessliche Sonnenuntergänge über den Dünen
•Sternenklarer Nachthimmel in der Sahara
•Sandboarding auf den Dünen
Sonnenuntergang und Sternenhimmel in der Stille der Sahara sind Momente, die langenachwirken – ob gemeinsam am Lagerfeuer oder ganz für euch.
Todraschlucht – Steile Wände und kühler Fluss
Die imposanten Felswände der Todraschlucht
Die Todraschlucht (Gorges du Todra) schneidet sich dramatisch in das Atlasgebirge, mit biszu über 300 Meter hohen Felswänden, die eng über der Straße aufragen. Der Todra-Fluss hathier über Jahrtausende eine spektakuläre Schlucht geschaffen.
Highlights:
•Beeindruckende Felswände bis zu 300 Meter hoch
•Stellmöglichkeiten entlang des Flusses
•Wanderungen verschiedener Schwierigkeitsgrade
•Klettergebiet für Sportkletterer
•Palmenoasen am Eingang der Schlucht
•Kristallklares Flusswasser aus dem Atlas
Je nach Lust und Kondition reicht das von einem gemütlichen Bummel am Wasser bis zursportlichen Klettertour oder ausgiebigen Wanderung.
Dadesschlucht – Kurven, Kasbahs und Weitblick
Die spektakulären Serpentinen der Dadesschlucht
Die Dadesschlucht (Gorges du Dadès) ist berühmt für ihre spektakuläre Serpentinenstraßeund die bizarren Felsformationen entlang des Dades-Flusses. Die Straße windet sich inengen Kurven durch die roten Felsen.
Highlights:
•Spektakuläre Serpentinenstraße mit Panoramablicken
•Bizarre Felsformationen "Affenfinger" (Doigts de Singes)
•Traditionelle Lehmdörfer an den Hängen
•Kasbahs und Berber-Architektur
•Wanderungen entlang des Flusses
•Rosental von El Kelaa M'Gouna in der Nähe
Oben angekommen, werdet ihr mit großartigen Ausblicken auf das Tal belohnt. Hier bietensich Fotostopps, kurze Wanderungen und ruhige Abende im Tal an, während die Sonne dieFelsen in warmes Rot taucht.
Aït Ben Haddou – Lehmburg und Karawanenort
Das UNESCO-Weltkulturerbe Aït Ben Haddou
Aït Ben Haddou ist ein historisches Ksar (befestigtes Dorf) aus Lehm, das als wichtigesKarawanenlager auf den alten Handelswegen zwischen der Sahara und Marrakesch diente.Die befestigte Siedlung stammt vermutlich aus dem 11. Jahrhundert und liegt malerisch imOunila-Tal.
Highlights:
•UNESCO-Weltkulturerbe seit 1987
•Beeindruckende Lehmbauarchitektur der Berber
•Kulisse für zahlreiche Filme (Game of Thrones, Gladiator, Lawrence von Arabien)
•Aufstieg zur Kasbah auf dem Hügel
•Panoramablick über das Ounila-Tal
•Traditionelles Berber-Leben in den bewohnten Häusern
Beim Spaziergang durch die engen Gassen und hinauf zum höchsten Punkt erlebt ihreindrucksvoll die traditionelle Berberarchitektur und das historische Erbe derKarawanenwege.
Marrakesch – Rote Stadt und lebendige Souks
Der lebendige Platz Djemaa el Fna in Marrakesch
Marrakesch, die "rote Stadt", fasziniert mit ihrer einzigartigen Mischung aus historischenPalästen, verwinkelten Souks, prachtvollen Gärten und modernem Café-Leben. Die Stadt istein Fest für alle Sinne.
Highlights:
•Djemaa el Fna – der legendäre Hauptplatz mit Gauklern, Musikern und Garküchen
•Koutoubia-Moschee mit ihrem markanten Minarett
•Bahia-Palast und El Badi Palast
•Die verwinkelten Souks der Medina
•Jardin Majorelle – der prachtvolle Garten von Yves Saint Laurent
•Traditionelle Hammams und Riads
•Dachterrassen-Restaurants mit Atlas-Blick
Auf dem Platz Djemaa el Fna erwacht am Abend ein buntes Spektakel mit Garküchen,Musikern und Geschichtenerzählern, das orientalisches Flair pur verspricht. Wer es ruhigermag, zieht sich in einen der Gärten oder eine Dachterrasse zurück.
Essaouira – Atlantik, Wind und Altstadtflair
Die historische Hafenstadt Essaouira am Atlantik
Essaouira am Atlantik bietet einen entspannten Kontrast zur Wüste und zu Marrakesch:eine charmante ummauerte Altstadt, der Duft von Meer und frisch gegrilltem Fisch und fastimmer eine frische Atlantikbrise.
Highlights:
•UNESCO-Weltkulturerbe Medina mit weißblauen Häusern
•Historische Stadtmauern und Skala de la Ville (Festungsanlage)
•Malerischer Fischerhafen mit bunten Booten
•Künstlerviertel und Galerien
•Breite Sandstrände zum Spazieren
•Hervorragende Restaurants mit frischem Fisch
•Surfen und Kitesurfen (für Aktive)
Die historischen Stadtmauern und die alte Festung blicken auf eine langeHandelsgeschichte zurück. Auf Stellplätzen in Strandnähe könnt ihr den Tag mit einemSpaziergang an der Promenade ausklingen lassen und euch langsam auf die Rückreise einstimmen.
Praktische Hinweise
Zeitraum: 31. Oktober bis 29. November 2026 (ca. 30 Tage gesamt, davon 20-21 Tage reineRundreise)
Anreise: Über Spanien mit der Fähre nach Tanger oder alternativ nach Ceuta/Melilla
Fahrstrecke: Etwa 2.000–2.500 km je nach gewählter Route und Abstechern
Reisestil:
•Kein festes Tagesprogramm – flexible Treffpunkte
•Jeder fährt in eigenem Tempo
•Mal gemeinsam, mal in Kleingruppen, mal solo
•Spontane Stopps und Umwege ausdrücklich erlaubt
•Gemeinsame Abende an den Hauptstationen
Stellplätze: Marokko bietet viele Campingplätze und Stellmöglichkeiten für Wohnmobile.In den Touristenregionen gibt es ausreichend Infrastruktur, in abgelegenen Gebieten sindWildcampen und freies Stehen oft möglich.
Klima: Ende Oktober bis Ende November ist eine ideale Reisezeit für Marokko –angenehme Temperaturen in den Städten, warme Tage in der Wüste ohne extreme Hitze, milderes Klima am Atlantik.
Zwischen diesen Etappen liegen viele mögliche Zwischenstopps, kleine Dörfer, Oasen,Bergseen und lokale Märkte, die ihr ganz nach Laune einbauen könnt. Mal fährt ihr ingemütlicher Kolonne, mal sucht sich jeder seine eigene Route und man verabredet sich erstam nächsten Highlight wieder.
So wird eure Marokko-Rundreise zu einer lockeren, gemeinsamen Entdeckungstour,bei der der Weg genauso wichtig ist wie das Ziel – alles kann, nichts muss.
Lasst euch treiben, genießt die Freiheit des Wohnmobil-Reisens und die Vielfalt Marokkos:von den blauen Gassen Chefchaouens über die goldenen Dünen der Sahara bis zu den rotenMauern Marrakeschs und der frischen Atlantikbrise in Essaouira.
Tolle Idee, auch wenn jetzt Marokko nicht so unser Ding ist.
Ich bin gespannt wie es ausgeht.
Viel Glück
Admin-Benno
MAN Knaus 650 4x4 180 PS Autom
#3 RE: Marokko Rundreise 2026
Hey Dirk,
da wir eh schon vorher geschrieben haben, planen wir jetzt mal mit Euch zusammen nach Marokko zu reisen. Bei mir kommt es natürlich auf meinen Gesundheitszustand an, aber ich habe jetzt 14 Tage Nilkreuzfahrt überlebt, da ist Marokko mit dem Womo ein Klacks.😁
Gruß Adrian
Ich war in den letzten 40 Jahren 5 x mit einem SUV in Marokko ,werde jetzt erstmalig Ende März April mit dem Wohnmobil rüber fahren . Gerne werde ich im Mai berichten und Fragen beantworten ,wenn es jemand wünscht . Eines kann ich vorweg nehmen , es ist ein großartiges Land .
Hallo an alle Interessierten,
In der aktuellen Ausgabe der Clever Campen, ist ein 4 seitiger Reisebericht über eine Wohnmobil Tour durch Marokko, heißt Winter unter Palmen.
Yabba Dabba Doo
Also ich habe etwas Erfahrung mit Marocco , ich war 5 x mit einem SUV da ( alle paar Jahre von 89 an letztmalig vor 8 Jahren . Aber ich war noch nicht mit dem Wohnmobil in Marocco . Ich sehe hier jetzt nicht unbedingt einen großen Unterschied zum SUV , die erstenmale waren wir in Hotels und Zelten ,die letztenmale nur in Hotels . Also ich würde mich auch einer kleinen Gruppe anschließen ,aber sicher nicht im November / Dez . Meine Favoritenzeit ist Ende März - bis Anfang Mai . Einziger Nachteil zu dieser Zeit,eventuell mehr Touristen,sonst aus meiner Sicht nur Vorteile insbesondere für Unwetter . Unbedingt Ramadan berücksichtigen . Der Aufenthalt am Meer ist in Marokko kein Highlight aus meiner Sicht ,das haben wir ähnlich in Europa . Der Süden ist das Highlight mit den Sandwüsten Erg Chebbi Erg Chegaga usw, Das Draa Tal ,die Str der Kasbahs, auf der Hin oder Rückreise die Nähe von Ifrane mit einplanen ( die selben Affen frei sehen wie auf Gibraltar) . Ich spreche kein Französisch und wenig Englisch ( reichte trotzdem alle Kontinente außer Australien zu sehen) , also bei aller Bescheidenheit kann ich mir helfen . Also mit einer kleinen Gruppe Max 4 - 5 Autos würde ich mitfahren , wir sind 69und 70 aber noch Fit . Es müsste vieles abgesprochen sein .
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